The French translation which appeared in Paris in 1547 bears the title: Le del des philosophes ou secrets de la nature. Paris 1547.

For the preparation of this "spirit" and that of a number of farfamed aquae vitae the book provides exact directions.

Inasmuch as all of these distillates (Quintae essentiae) are strongly alcoholic, Ulstad had no knowledge of distilled oils and hence does not mention them in his treatise. This is true in spite of the fact that his aquas vitae are distilled from strongly aromatic spices and other plant products with wine.

The value which the works of Brunschwig and Ulstad have today in the history of distillation lies in the detailed and careful description of the apparatus and methods of distillation and the illustrations thereof.

About 56 years after the appearance of Brunschwig's "Destillir-buch" and 28 years after that of the first edition of Ulstad's Coelum Philosophorum, Walter Reiff (Gualtherus Ryff),1) a surgeon in Strassburg during the first half of the sixteenth century, published a third treatise on distillation which was held in high repute for a long time. It has the following title:

New gross Destillirbuch, wohl gegrundeter kunstlicher Destination, sampt underweisung und bericht, kunstlich abzuziehen oder Separiren die furnembste destillirte Wasser, kostliche aquae vitae, Quintam essentiam, heilsame oel, Balsam und dergleychen vielguter Abzuge. Recht kunstlich und viel auff bequeme art dann bisher, auch mit bequemerem Zeug der Gefass und Instrument, des ganzen Destillirzeugs von Kreutern, Blumen, Wurzeln, Fruchten, Gethier unnd anderen stucken, darinnen naturliche feuchte unnd Elementische krafft, einfach oder mancherley gestalt vermischt und componirt; durch H. Gualtherum Ryff, Medicum & chirurgum, Agentinen-sem, getruckt zu Frankfurt a./m. bei Christian Egenolff's seligen Erben im jar 1556.

This treatise is supplied with numerous colored illustrations of plants, also with cuts of furnaces and utensils used in distillation. Its succinct text reveals technical knowledge, as a result of which the book demanded considerable respect, was widely distributed, and repeatedly imitated. The personality of the author finds expression even in the preface in which he fearlessly criticises contemporary authors, more particularly Theo-phrastus Paracelsus,1) the reformer of medicine. The folio of 197 leaves (394 pages) is divided into four parts. The first part of 52 pages is devoted to the explanation and description of the art of distillation and of the utensils used, in parts two and three the preparation and action of the distilled waters are described, and in the fourth part the preparation of the Aquae v/tae, of oils and balsams.

1) He lived during the middle of the 16. century.

Distillation is explained in a manner similar to that of Brun-schwig given 56 years before, but it is more explicit (fol. 45): "Die rechte grundliche Distillation an ir selbs ist nichts anders, dann ein abzug der naturlichen feuchten von gewechs, oder andere irdischen materi, durch gewalt der hitz abgezoge oder abgetriebe. Solche herrliche kunst ist den a/ten Griechischen arzten und Philosophen unbekannt gewesen und ein neuer fundt und aufbringens der nachkommenden, zum theyl er-dacht und nutzlich erfunden von wegen der zartigkeit der menschen diser zeit, so allein, was in auch wohlschmecket, fur nutzlich achten,.....dann zu dem dass solche kunstliche Abstractiones, oder gedestilfierte was-ser, 61, aquae vitas, und andere dergleichen stuck sehr nutzlich und kunst-lich, also, dass sie ir gewaltige Wirkung, welche sie vermogen in mensch-lichem corper zu erzeygen, ganz augenscheinlich darthun und wirken.....

Es haben aber die naturlichen Philosophi solche Kunst des Destillierens erstlich abgenommen in nachfolgung der natur, welche natur in der grdssern welt durch krafft und macht der Sonnen und hitz die dampff in der erden

1) The following bit of criticism by Ryff may here be quoted: "Es wird die hochlobliche Artznei nit aus Krautterbuchern oder aus schlechtem teutschen schreiben gelernet, wie leyder jetzo solche kunst nit in geringen missbrauch kompt viles teutsches unformiges schreibens halber, welches auch von etlichen die grossen name in medicina haben wollen geschicht. Aus solchem schreiben will dann jeder artzniren unn geschicht dardurch, dass der gemein man und etliche geachte leut iren leib anvertrawen einem Zanbrecher, Juden, Moench und alten vetteln. Dann bei diesen gilt mehr das geschwetz und der rhiim, dann die ware kunst. Wie da sagt das carmen : Saspe rudes tan turn facit ostentatio doctos, Saepius haec rudibus nomina magna dedit. Das ist:

Kannst du dich dapffer geben aus, Mit rhiim und schwatz hoch prangen raus, So wirst du haben rhiim und gunst, Ob du gleich seist ein esel sunst." verborgen, fumemlich von wasser und feuchtigkeyt auffzeuchet, oder auff-treibet bis in die mitler region des luffts, von welcher sie usammen ge-triben werden in einn nebel und wo/ken, so sich dann der selbig zerspreytet und schmelzet in Regen, Schnee oder Hagel, fallet er widerum herab zur erden.....

Solche natiirliche abziehung der feuchte von eim ding und gewechs haben unsere vorfahren abgenommen aus obgemelter wirkung. Haben also die materi, von welcher sie solche feuchte haben abziehen wollen, in ein grosser Geschire, so unden in die runde weit mit einem Bauch zusammen gethon, welches Instrument sich in der proportion der Spheren, darinnen wasser und erdreich versammelt, vergleicht wirt. So nun solche feuchte von der underlegten hitz verdiinnert und gesubti/iert, wird sie obersich ge-triben, wo sich solche aufsteigende vapores wider erkuleten unnd von der kelte gedensiert, sich dann in wasser zerlassende oder zerschmelzend, welcher durch solchs obergefess bequemlicher aussgefuhrt, gesammelt und zu mancherley nutzbarkeyt behalten und gebraucht werde." (New gross Destillirbuch, fol. 175 - 189.)

In the last part of the book he also describes "the correct method of preparing by distillation, according to the rules of art, several precious oils". These are distilled, some of them with wine, from myrrh, liquid storax, sagapenum, opopanax, ammoniac, styrax calamita, sacocolla, benzoin, labdanum, galba-num, turpentine, mastic, sandarac, guaiac wood, rosemary, spike, anise, cloves, cinnamon, mace, safron, and from various mixtures of spices (balsams).